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Grundschule Langholt Offene Ganztagsschule mit Förderklassen Sprache
 Grundschule Langholt  Offene Ganztagsschule mit Förderklassen Sprache

Lernen zu Hause

In der Corona-Krise gibt es auch Hilfsbereitschaft. Ein paar Studenten haben die „Corona School“ gegründet, um Schüler ehrenamtlich beim Lernen zu Hause zu unterstützen. "Corona School" ist eine Plattform, auf der sich Schüler mit Studenten vernetzen können. Sie können Hilfe bei Hausaufgaben erhalten, sich unklare Sachverhalte erklären lassen oder Fragen stellen. Vor kurzem ging die Seite online und es sind mehr als 5000 Studenten als Tutoren auf der Plattform angemeldet und etwa 5900 Schüler*innen aller Schulformen und Altersstufen nutzen bereits das Angebot.

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www.corona-school.de

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Lernen zu Hause - eine Ideensammlung

Um das Lernen zu Hause zu erleichtern, ist auf dem Niedersächsischen Bildungsserver ein zusätzliches Angebot geschaffen worden, das eine umfangreiche Materialsammlung anbietet, die es ermöglicht direkt mit dem Lernen zu beginnen. 

Zusätzlich erhalten Sie Tipps, wie sich das Lernen zu Hause am besten organisieren lässt - von Zeitstrukturen bis zum richtigen Arbeitsplatz.

Das Material lässt sich nach bestimmten Kriterien filtern, so dass Sie schnellstmöglich die für Ihr Kinder oder Ihre Kinder richtigen Materialien finden. Das Angebot wird laufend erweitert.

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www.zuhauselernen.nibis.de

Digitalisierung an unserer Schule

Im Zentrum unseres Medienkonzepts steht die Stärkung der digitalen Medienkompetenz unserer Schülerinnen und Schülern, um die Teilhabe an der Informations- und Wissensgesellschaft zu ermöglichen bzw. zu intensivieren. Für Input-Phasen und gemeinschaftliches Arbeiten in größeren Gruppen (beispielsweise an einer Klassenzeitung mit Informationsrecherche und Klassen- oder Schulabschlussarbeit mit digitalen Präsentationen) stehen zwei iPad-Koffer mit je 11 iPads und der Medienraum zur Verfügung. 

Im Rahmen der Medienbildung sollen unserer Schülerinnen und Schüler … 

  • Medien aktiv und kreativ nutzen,
  • grundlegende Kenntnisse der Handhabung aufbauen, 
  • auf Medienangebote zurückgreifen können, 
  • eine sinnvolle Auswahl der Angebote treffen, 
  • Lernprogramme als zusätzliche Angebote gemäß des eigenen Kenntnisstands nutzen, 
  • ihre individuellen Lernwege durch Medieneinsatz bereichern und dokumentieren, 
  • ihren Lernweg dadurch anderen präsentieren und am Lernweg der anderen teilhaben, 
  • durch interaktive Aufgaben eine sofortige Rückmeldung über den Lernzuwachs erhalten, 
  • über Medien mit anderen kommunizieren und Medienangebote kritisch hinterfragen. 

 

In den Klassen 1 und 2 setzen wir vorrangig auf Tablets (iPads) für das Lernen mit Medien im Klassenzimmer, um den haptischen Bedürfnissen der Kinder gerecht zu werden und situativ ohne Zeitaufwand den produktiven und kooperativen Lernprozess aktivieren zu können. Lern-Apps unterstützen den individuellen Lernweg, ermöglichen eine noch bessere Selbststeuerung und bieten in den meisten Fällen eine direkte Rückmeldung des Lernerfolges. Die Mobilität von Tablets ermöglicht deren Einsatz in diversen Lernumgebungen und -szenarien und unterstützt dadurch auch in besonderer Weise die inklusiven Schülerinnen und Schüler mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen. Im Verlauf der zweiten Klasse werden die Kinder langsam an die Arbeit mit dem PC herangeführt. Zusätzlich zum Einsatz mobiler Tablets in den Klassenzimmern führen wir unsere Schülerinnen und Schüler ab Klasse 2 in das Arbeiten mit Standardprogrammen am Computer im Medienraum ein, um Sicherheit in der Anwendung digitaler Medien früh anzubahnen.

In den Klassen 3 und 4 wird die Arbeit an und mit den iPads fortgesetzt. Darüber hinaus arbeiten die Schüler*innen verstärkt im Medienraum am PC. In diesen Klassenstufen geht es neben der Weiterführung der Lernziele aus Klasse 1 und 2 im Bereich der Produktion und Präsentation vermehrt um den Werkzeugcharakter des Computers im binnendifferenzierten Unterricht. Ebenso wird die Grundlage gelegt, verantwortungsvoll und reflektiert das Internet zu nutzen und die Möglichkeiten digitaler Kommunikation kritisch zu hinterfragen. Hierzu gehören auch erste Überlegungen zu Datenschutz, Urheberrecht sowie das Aufzeigen von Chancen und Gefahren des Internets.

 

 

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